Das am Ende der Maginot-Linie gelegene und von 1930 bis 1933 errichtete Bauwerk schützte das französische Staatsgebiet vor einer möglichen italienischen Invasion.
Es spielte eine Rolle in den Kämpfen zwischen Franzosen und Italienern im Juni 1940. In der Vegetation von Cap Martin sieht man drei Stahlglocken, die obersten Teile des Forts, hinter denen sich 25 Meter unter der Erde ein Labyrinth von Gängen verbirgt.