Vue sur la vielle ville de MentonVue sur la vielle ville de Menton
©Vue sur la vielle ville de Menton |Fokke Baarssen

Menton

Stadt der Kunst und der Geschichte
Artium civitas, die Stadt der Künste!

Die Inschrift über dem Rathaus der Stadt Menton ist nicht nur aufschlussreich, sie trifft auch zu. Als eine Stadt mit einer bewegten Geschichte, die auf die Zukunft ausgerichtet ist, ist Menton seiner Berufung als Stadt der Künste stets treu geblieben. Aufgrund seines bemerkenswerten und geschützten Bau- und Botanikerbes, das gallo-römische, mediterrane und Einflüsse aus der Renaissancezeit vereint, wurde Menton 1991 mit dem Gütesiegel „Stadt der Kunst und der Geschichte“ ausgezeichnet.

Sophie SchmerberSophie Schmerber

Hier spürt man das Dolce Vita. An jeder Straßenecke gibt es etwas zum Staunen. In Menton findet man garantiert Abwechslung – ein vollwertiges Reiseziel zwischen Gelassenheit und Authentizität. Ein Aufenthalt in Menton bedeutet, sich zu fühlen, als sei man anderswo, wie in einem Schmuckstück.

 

Sophie

5 gute Gründe, um Menton zu besichtigen

Wegen der exotischen Schönheit seiner außergewöhnlichen Gärten

Um den süß-sauren Geschmack der IGP-Zitrone zu kosten

Um die Stadt auf den Spuren Cocteaus zu entdecken

Um durch die Gassen zu flanieren und La Dolce Vita zu erleben

Um am Meer Gourmet-Küche zu genießen

Außergewöhnliche Gärten

Bemerkenswerte grüne Oasen

Die Geschichte der Gärten von Menton reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück. Botaniker, vor allem Engländer, die das milde Klima und die Begeisterung der Winterurlauber für die Stadt anzog, führten tropische und subtropische Pflanzenarten ein, die in Menton sehr gut gediehen. Als Vermächtnis aus dieser Zeit hinterließen sie herrliche Gärten! Die Gärten „Jardin Maria Serena“, „Jardin Serre de la Madone“, „Jardin Fontana Rosa“, „Le Clos du Peyronet“, der botanische Garten „Val Rahmeh“ oder der Garten „Jardin des Colombières“ sind fast alle für die Öffentlichkeit zugänglich. Entdecken Sie das botanische Erbe bei geführten Besichtigungen!

Zitrusfruchtgärten

Ein auf die Zukunft ausgerichtetes botanisches Kulturerbe!

Erleben Sie Kunst

In den Museen der Stadt Menton!

Die Paläste von Menton,

Exquisite Beispiele der Belle-Époque

Ab 1869 wuchs Menton dank der Zuganbindung zu einem internationalen Urlaubsziel. Von Neoklassik über Art Nouveau bis hin zum italienisierendem Stil – unterschiedliche Paläste wurden errichtet, die Menton mit ihrer eleganten Architektur prägten. Zu den ikonischsten zählen das „Riviera Palace“ in Beausoleil, ein Juwel der Belle-Époque, das „Hôtel Impérial“ in Menton, einer der letzten Paläste in Menton, die auf einen Entwurf des Architekten Hans-Georg Tersling zurückgehen, der „Winter Palace“, das „Grand Hôtel d’Orient“ oder das „Grand Hôtel de Venise“, heute das Hotel „L’Orangeraie“…

Wussten Sie Schon ?

Die Belle-Époque, die Zeit zwischen 1870 und dem Ersten Weltkrieg, wurde im Nachhinein benannt. Belle-Époque bezeichnet eine Zeit des Friedens, die die Grundlage für einen deutlichen Aufschwung im technischen, politischen, sozialen oder wirtschaftlichen Bereich war. Die Künste gediehen und Kreativität kannte keine Grenzen!

Die orthodoxe Kirche

Eine russische Kirche…

Die orthodoxe Kirche wurde 1892 dank der von der Großherzogin Anastasia, der Enkelin des Zaren Nikolaus I., gesammelten Gelder erbaut. Die vom dänischen Architekten Hans Georg Tersling entworfene Kirche wurde am 24. Oktober 1892 geweiht. Die Kirche ist der Heiligen Jungfrau Maria und dem Heiligen Nikolaus gewidmet. Die Kirche, in der der östliche mit dem westlichen Stil kombiniert wird, bezeugt die Präsenz von Russen in Menton. Zwischen dem Altarraum und dem inneren Kirchenschiff steht wie in allen orthodoxen Kirchen eine „Ikonostase“ genannte Trennwand. Deren Ikonen wurden an der Akademie der Schönen Künste in Sankt-Petersburg angefertigt, manche davon, im Romantikstil, sind Werke des russischen Malers Karl Brjullow.

Etwas (Kunst-) Geschichte...

Karl Pawlowitsch Brjullow, genannt „Karl der Große“, ist ein russischer Maler, Sohn französischer Eltern, der als einer der besten Romantikmaler seiner Zeit galt. Er ist insbesondere für sein Gemälde „Der letzte Tag von Pompeji“ oder sein Selbstporträt im Rubensstil bekannt.

Aufenthalt

In Menton
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