Visite Archélologique Des Gravures Des Merveilles Et Fontanalbe @charlie BuzenetVisite Archélologique Des Gravures Des Merveilles Et Fontanalbe @charlie Buzenet
©Visite Archélologique Des Gravures Des Merveilles Et Fontanalbe @charlie Buzenet|Charlie Buzenet
Wandern

im "Tal der Wunder"

Felsgravuren, Natur und Fußwanderungen

Das „Tal der Wunder“ erwandert man nicht auf klassische Weise. Der Zauber des Orts versetzt den Besucher unweigerlich in seine etwa 5.000 Jahre alte Geschichte zurück. In dieser Region, in der Menschen der Bronzezeit ihre Spuren hinterlassen haben, erwartet den Besucher die Entdeckung faszinierender Felsgravuren, die zu Ehren von Berg- und Himmelgottheiten angefertigt wurden. Ein initiatorisches, quasi mystisches Erlebnis, das sich am besten ganz nah und im Wandertempo erleben lässt. Unterwegs werden Ihnen der „Hexenmeister“ und der „Stammeshäuptling“ bestimmt den Weg zeigen…

Zufahrt ins Royatal

Wie Sie bestimmt wissen, hat der Sturm Alex am 2. Oktober 2020 in der Region starke Schäden verursacht. Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass bestimmte Zufahrten zu den Gemeinden des Royatals stark betroffen wurden. Um Ihnen bei Ihrem Aufenthalt in den mittleren und höheren Lagen des Reiseziels ein optimales Erlebnis zu gewährleisten, empfehlen wir Ihnen, sich unbedingt vorher im Touristeninformationsbüro Tende unter der Telefonnummer 04 83 93 98 82 oder unter tende-tourisme@menton-riviera-merveilles.fr zu informieren.

Einige nützliche Links über die Zufahrten zu den Wanderwegen :

Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt in der Region.

Die Felszeichnungen

des Mont Bégo

Zwei unterschiedliche Fundstätten, auf beiden Seiten des Mont Bégo gelegen, beherbergen atemberaubend schöne Felszeichnungen: das Tal „Vallée des Merveilles“ und die Fundstätte Fontanalba. Beide sind sehenswert und bilden zusammen die großartige archäologische Stätte „Les Merveilles“.

Wieviel Zeit im "Vallée des Merveilles"

einplanen ?

Soviel Sie möchten! Infolge der Zufahrtsänderungen wegen des Sturms Alex ist ein Aufenthalt mit 1 bis 2 Übernachtungen nötig, um das Tal „Vallée des Merveilles“ zu erreichen. An beiden Stätten bietet eine Schutzhütte die Möglichkeit der Verpflegung und Unterkunft. In der Nähe dieser Schutzhütten befindet sich ein ausgewiesener Biwakbereich (in der geschützten Felsbildzone ist Biwakieren jedoch verboten).

Übernachten

im „Vallée des Merveilles“

Sie können in den Schutzhütten übernachten, die sich im Bereich der Fundstätten befinden, da mehrere Wanderrouten durch die Täler „Vallée des Merveilles“ und „Vallée de Fontanalba“ (Aufstieg des Mont Bégo, des Grand-Capelet, der Cime du Diable usw.) führen. Man kann die Besichtigung der Fundstätten auch im Rahmen einer ausgedehnteren Wanderung durch die Region Mercantour einplanen. Durch das „Vallée des Merveilles“ führt in der Tat der Fernwanderweg GR 52.

Geführte und kommentierte

Besichtigungen

Der Zugang zur gesamten geschützten Zone und zu den von den offiziellen Wanderwegen abgelegenen Felszeichnungen erfordert die Begleitung durch einen zugelassenen Wanderführer. Seit 2018 wird im Nationalpark Mercantour für beide Täler mit einem Online-Reservierungssystem gearbeitet.
Die Besichtigung des „Vallée des Merveilles“ mit einem Wanderführer bietet Ihnen die Möglichkeit, alle Geheimnisse des Tals zu lüften. Sie erläutern Ihnen die unterschiedlichen Theorien für die Interpretation der Gravuren und führen Sie auf eine Reise auf den Spuren der Menschheit.
Infolge der Auswirkungen des Sturms Alex empfehlen wir Ihnen dringend, sich von einem Wanderführer begleiten zu lassen, der Ihnen die schönsten Landschaften zeigen und Ihnen Umwege ersparen kann.

Freie Besichtigung,

auf offiziellen Wanderwegen

Wenn Sie die Fundstätten „Les Merveilles“ und Fontanalba frei besichtigen, müssen Sie sehr strikte Verhaltensregeln beachten. Um Beschädigungen zu vermeiden, werden die Felsbildstätten überwacht und unterliegen besonderen Schutzregeln: Freies Wandern ist nur auf dem Fernwanderweg GR 52 und den ausgewiesenen Wanderwegen erlaubt, die nicht verlassen werden dürfen.

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