Dieser Abend mit Kurzfilmen bietet eine Reise zu den Ursprüngen des Kinos, zwischen Magie, Erfindung und Humor.
Von den fantastischen Illusionen von Georges Méliès bis zur Sozialsatire von Alice Guy, der Pionierin des narrativen Films, beleuchtet das Programm die außergewöhnliche Kreativität der frühen siebten Kunst. Die burlesken Komödien von Buster Keaton und Charlie Chaplin vervollständigen diese Reise, indem sie visuelle Poesie und Sozialkritik miteinander verbinden. Jeder Film zeugt von der Entstehung einer Filmsprache, die sich noch im Aufbau befindet, aber bereits kühn ist. Zwischen Träumen, Lachen und Experimentieren lädt diese Vorstellung dazu ein, die evokative Kraft des Stummfilms wiederzuentdecken. Ein lebendiges Eintauchen in ein immer wieder überraschendes Filmerbe.

