Beschreibung
Das Festival des Passeur.ses d'Humanité spielt seine Partitur rund um das Thema "Was uns gemeinsam ist" am 15.-16.7. in BREIL, am 17.-18.7. in TENDE und am 19.7. in SAORGE mit rund 100 Veranstaltungen: Aufführungen, Workshops, Debatten, Besichtigungen...
Auf dem Programm stehen rund 100 Veranstaltungen: große Debatten, Aufführungen, Konferenzen, Ausstellungen, Frühstücke, literarische Begegnungen, ein Kinderbereich, Buchhändler, ein Radiosender, Verlage und eine große Vielfalt an Workshops, Besichtigungen ...
Programm zum Entdecken unter: passeursdhumanite.com
* MITTWOCH, 15. JULI in Breil-sur-Roya - Chapelle de la Miséricorde und an den Ufern des Sees
- Diese Erneuerung wird von den Alten kommen, vorgeschlagen von Casa Viva, mit der Gruppe SOS Sénior
- Das Brot des Teilens mit Géraldine Giraud, Journalistin
- Musikcafé mit Vincent Caffiaux, Musikchronist, zur Ausstellung Music Migrations, Paris-London, die vom Musée National de l'Histoire de l'Immigration konzipiert wurde.
- La Sécurité Sociale alimentaire, cercle Samouan, les enjeux et les freins pour une alternative alimentaire pour tous-tes mit Sylvaine Anani, Permakulturistin, Ludivine Berger, Bauernkoordination
- Entschlüsselung der neuen europäischen Maßnahmen zur Migration mit der Vereinigung Roya Citoyenne
- Geschichten von Geschichten mit : Carole Chaix und Thomas Scotto für den Comic "L'envers de nos décor" (Die Rückseite unserer Kulissen)
- Tanz: La demande d'asile (Der Asylantrag). Cie Ensemble facture
- Konzert: Hawaian Pistoleros Akustikfolk.
-Straßenkunst: Feuershow
- Kino: "Nos pas brûlent la nuit", ein Film von Manon Ott und Grégory Cohen. Open-Air-Vorführung, realisiert von und mit Unterstützung des Cinema de Beaulieu.
* Am DONNERSTAG, den 16. Juli in Breil-sur-Roya - Chapelle de la Miséricorde und an den Ufern des Sees
- Informationen: ein Recht, ein menschliches Bedürfnis und ein Gemeingut
- Spaziergang durch die Güter, die uns gemeinsam sind mit Bruno Romagny, Direktor am IRD (Institut de Recherche pour le Développement), Geneviève Fontaine, Doktorin der Wirtschaftswissenschaften, Tristan Klein von der Vereinigung "la maison du vivant", Sarah Vanuxem, Juristin
- Was wäre, wenn wir aufhören würden, Menschen in Schubladen zu stecken? mit Alexandra Picheta, Doktorandin
- Histoires d'histoires mit Inbar Heller Algazi, Thomas Azuelos (unter Vorbehalt) und Ariella Aïsha Azulay für ihre Bücher über Palästina (unter Vorbehalt)
- Märchen: "Contes des 4 coins du monde" (Märchen aus den vier Ecken der Welt), von der Cie Ziri Ziri
- Theater: "Parleras-tu?" von der Cie Plante un regard.
Eine verrückte Feldstudie, die auf akustischen Zeugnissen von Kindern und Jugendlichen basiert. In Partnerschaft mit dem Festival "Panser et repenser l'enfance" und dem Verein "Acta non verba".
- Illustrationen: Unpacking (Auspacken). Caroline Sury packt ihre Bilder in aller Intimität aus.
- Konzert: ASIZOLALA live Marthe X Pilani Bubu. Pop, Rock, Dschungel, Jazz - eine musikalische Erfahrung, die Grenzen überschreitet.
- Theater: "Dissonanzen Jeanne d'Arc" von der Cie Dire-Dire. Eine transgressive und bis ins Absurde verschobene Radiosendung.
* JEDEN TAG :
Ausstellungen :
- "Paris-London, Music Migrations (1962-1989)" untersucht die dichten und komplexen Verbindungen zwischen Migration, Musik, antirassistischen Kämpfen und politischer Mobilisierung. In Partnerschaft mit Le Musée National de l'Histoire National de l'Immigration (Nationalmuseum für nationale Einwanderungsgeschichte)
- Superissue. Ein Kollektiv und ein Kleinstverlag aus Nizza zu Gast im Espace sans nom (Saorge)
- Cultures en terrasses - Titel in Arbeit
- Begegnungen und gezeichnete Performances mit : Carole Chaix, Edmond Baudoin, Marc Daniau, Morgane Ganault, Éléonore Zuber, Marjorie Masseglia, Virginie Bergeret, Tomek Heydinger, Inbar Heller Algazi, Thomas Scotto, Thomas Azuelos, Margot Badinet, Caroline Sury
- Die blaue Stunde: Mare Nostrum
An jedem Abend des Festivals illustriert die Blaue Stunde eine gemeinsame Zeit der Lesung, der Poesie und der Geselligkeit rund um Mare Nostrum, unser Mittelmeer.
- Eine große partizipative Baustelle
- Schreiben, Dichten, Zeichnen, Nähen, Theater, Tanz, Gesang, bildende Kunst, Besuche in zahlreichen Workshops ermöglichen es, auf kreative und interaktive Weise am Festival teilzunehmen.
Ein Radio, Verleger, Buchhändler und die Presse
- Eine Reihe von Debatten und Workshops mit dem Team von Radio Tout Terrain - RTT
- Die Pressegewerkschaft Pas pareille mit Mouais, L'humanité, L'âge de faire, Fakir, ...
- Buchhändler und Verleger mit : La librairie du Caïros, Les indociles, les Enfants Rouges, le Port a jauni, die Audioplattform Caracole
Und für die Kinder ein spezielles Programm für Pitchoun.e.s, mit :
- Ein aktiver Lesebereich, kreative Workshops, eine Heldenbox: Mission Unsere Gemeingüter
- "Croqueurs d'images": Achtung Ausstellung in Bewegung mit den grafischen Moderationen, die ein gezeichnetes Logbuch des Festivals bilden.
- Eine Literaturolympiade am 17. Juli in Tende


